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Johannes Voutsinas (Giannis)

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Mein Equipment

Das richtige Zubehör und warum

28.05.2017


Ich wurde schon oft gefragt, ob ich nicht mal etwas über meine Kamerausrüstung bzw. das von mir verwendete Zubehört etwas schreiben könnte. Diesem Wunsch will ich heute nachkommen! 

 

Aktuell arbeite ich vorwiegend mit zwei Kameras:

 

Bei Portrait-Shootings, Familienfeiern und Events setze ich die EOS 750D von Canon ein. Dank 24,1 Megapixeln macht sie wirklich tolle Bilder mit einer ganz hervorragenden Tiefenschärfe.


Geht es zum Fotografieren raus in die Natur, um Sonne, Mond und Sterne oder auch Tiere aufzunehmen, so verwende ich hierfür die Coolpix P900 aus dem Hause Nikon. Sie schafft zwar nur 16 Megapixel, verfügt dafür aber über einen unglaublichen Zoom und eine Brennweite von 2000mm. Damit kommt man richtig gut ran und sieht sogar Dinge, die dem menschlichen Auge - für normal - verwehrt bleiben! 


Und wie ist das nun mit dem Zubehör?


Bei der P900 von Nikon ist fast schon unnötig. Das Objektiv deckt Brennweiten von 24 - 2000mm, so dass sich die Frage nach weiterem Objektiv gar nicht erst stellt. Wäre ohnehin Schwachsinn, denn das Rohr ist bei der flinken Bridge-Kamera fest verbaut und nicht austauschbar. Schön wäre ein externer Blitz gewesen, doch dafür fehlt der Kamera leider der notwendige Anschluss.

 

Der Raynox DCR - 250

Das einzige Zubehör welches ich für die P900 besitze und auch verwende ist ein Makro-Adapter von Raynox. Der DCR-250 wird auf die normale Linse der Kamera gesteckt und lässt "Kleines" zu "Großem" werden. Das macht bei Aufnahmen von Blumen und Insekten viel Sinn, ist in der Praxis aber deultich schwerer als erwartet und so gar nichts für Anfänger! Preislich liegt das Gimmick aus Japan bei knapp 50 Euro.

 

Lässt "Kleines" zu "Großem" werden ist aber nichts für Anfänger: Der Raynox DCR 250 Makro-Aufsatz

 

Stativ muss sein

 

Glaubt man den verschiedenen Tutorials und Ratgebern für Beginner, so geht in der Fotografie nichts ohne ein gutes Stativ. Auch ich bin von Anfang an mit einem Stativ unterwegs gewesen. Allerdings habe ich mich für ein ganz einfaches entschieden, was preislich bei knapp 30 Euro liegt. Von solchen Teilen halten Voll-Profis, wie der von mir sehr geschätzte Benjamin Jaworskyj, gar nichts. Die Dinger sind für den Outdoor-Einsatz nur begrenzt bis gar nicht geeignet. Ein Stoß genügt und sie fallen um. Mit einer teuren Kamera oben drauf, nicht sehr prickelnd. Ich bin trotzdem damit zufrieden, in der Praxis hat sich nämlich gezeigt, dass ich viel lieber "frei aus der Hand" arbeite. Das ist aber eine Geschmackssache. Wer also ganz am Anfang seiner Fotografie steht, der kann mit einem solchen Stativ absolut nichts falsch machen. Erst einmal schauen, ob man ein solches braucht und wie oft.
 

Einfach, günstig und zum Ausprobieren absolut ausreichend: Ein günstiges Stativ für knapp 30 Euro.

 

Ein externer Blitz

 

Es ist das Zubehör, was meiner geliebten P900 von Nikon am meisten fehlt: Die Möglichkeit einen externen Blitz zu verwenden! Bei der Canon EOS 750D geht das sehr einfach und ist in der Praxis auch überaus gewollt. Ein zusätzlicher, größerer Blitz lässt Bilder im wahrsten Sinne des Wortes in einem ganz anderen Licht erscheinen! 

Die Blitzgeräte aus dem Hause Canon haben es in sich. Sie sind edel verbaut und leicht zu bedienen, deswegen aber auch teuer und nicht für jeden etwas. Wer schon ein kleines Vermögen in seine Kamera investiert hat, der hat wenig Lust, nun noch mal den tiefen Griff ins Portmanie zu machen. Muss er aber auch nicht, denn es gibt durchaus Alternativen. Ich nutze an meiner Canon EOS 750D den Nissin DI600. Damit kann ich Brennweiten zwischen 24 und 105 mm abdecken, in allen gängigen Blitz-Modi fotografieren und das Ganze kostet mich deutlich weniger als mit einem Original. Der Nissan lässt sich ohne jeden Adapter auf die Canon scheiben und arbeitet einwandfrei. 

Während das Original-Produkt von Canon etwa 300 Euro kostet, ist der Nissin DI600 schon für 130 Euro zu haben. Fast ein Schnäppchen.

 

Ein toller Blitz für nicht einmal 150 Euro. Der Nissin DI600 macht viel Spaß und ist einfach zu bedienen.

 

Akku-Handgriff

 

Wer sich ernsthaft mit dem Fotografieren beschäftigt, der schaut auch auf anderen Fotografen und beobachtet, mit welchen Equipment sie arbeiten. Mir ist dabei ziemlich schnell aufgefallen, dass meine Kamera deutlich kleiner wirkte als die meiner Kollegen. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die ganze Welt sei mit Systemkameras unterwegs, was natürlich Quatsch ist. Viele verwenden an ihren Geräten auch sogenannte "Akku-Handgriffe". Die haben in der Praxis gleich mehrere Vorteile. Sie lassen sich mit zwei Akkus bestücken, so dass man nie Gefahr läuft, irgendwann ohne "Saft" da zu stehen. Außerdem verfügen sie über einen zweiten Auslöse-Knopf, so dass sich Bilder auch bequemer und einfacher im Hochfortmat machen lassen. Besonders bei Portraits macht das sehr viel aus und richtig Sinn! 

Was für den Blitz gillt, das ist umgekehrt auch für den Handgriff anwendbar. Das Original ist viel zu teuer, Noname-Produkte sind mindestens genauso gut und deutlich günstiger zu haben. Wissen muss an dieser Stelle. Solche Handgriffe bestellt man am besten im Internet, denn im Elektrofachhandel sind sie nur selten zu haben und wirklich schwer zu bekommen.

 

Macht die Kamera größer, spendiert einen neuen Auslöseknopf und ist ideal für die Freihand-Fotografie im Portraitbereich. Der Akku-Handgriff.

 

Soweit zu meinem Zubehör. Mehr als das hier gezeigte gibt es bei mir nicht und wird von mir auch nicht verwendet Ok, mit zwei großen Einschränkungen: Für meine Canon habe ich verschiedene Objektive im Einsatz. Außerdem verwende ich verschiedene Apps und Bildbearbeitungs-Software. Beides ist für mich aber nicht unbedingt "Zubehör" und stelle ich euch deswegen auch gesondert vor.

 

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Johannes Voutsinas, Beckestr. 43, 58239 Schwerte - (02304) 250 14 15