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Enten fotografieren

 

24.03.2017


Tiere sind wunderbare Wesen! Sie sind unendlich schön anzusehen und ein Teil unseres so großartigen Planeten. Sie mit der Kamera zu beobachten und aufzunehmen, gehört für mich zu den absoluten Highlights der Fotografie. Doch ganz einfach ist das nicht. Tiere sind schüchtern, in der Regel weit von uns entfernt und dazu auch noch wahnsinnig schnell. Das gilt besonders für Vögel. Sie mit dem Sucher einzufangen ist eine echte Herausforderung, besonders wenn sie in Bewegung sind und sich auch noch im Flug befinden.

 

Für meine ersten Tierbilder bin ich nicht etwa in den nahgelegenen Zoo gegangen, sondern in den örtlichen Stadtpark. Es ist ein Unterschied, ob man Tiere in einem Käfig oder in der freien Wildbahn erlebt und frei fliegende Vögel sucht  man in einem Zoo in der Regel auch vergebens, wobei es hierbei natürlich auch Ausnahmen gibt.

 

Dafür verfügt nahezu jeder Stadtpark aber über einen kleinen See, an dem es mit hoher Wahrscheinlichkeit, dann auch Enten gibt und die sind zum Fotografieren geradezu ideal.

 

 

Enten sind an den Menschen gewöhnt und ergreifen nicht die Flucht, wenn man sich ihnen vorsichtig nährt. Aus einer sicheren Distanz lassen sie sich mit einem Telezoom-Objektiv sehr einfach bildfüllend ablichten, besonders wenn sie einer"ruhende Position" eingenommen haben. 

 

Bei der Aufnahme von Tieren ist ein Telezoom unabdingbar.

Ich nutze hierfür das EF 70-300 von Canon.

 

Im nächsten Schritt geht es nun darum, sie in Bewegung zu fotografieren, wobei das nicht gleich im Flug sein muss. Es kann auch spannend sein, zunächst einmal genau in dem Moment auszulösen, in dem sie ihr Federkleid öffnen und uns ihre Flügel zeigen

.


So ein Motiv ist auch ideal, um mit dem Sonnenlicht zu spielen und zu experimentieren. Eine besonders schöne Möglichkeit ist hier die Gegenlichtperspektive, die eine wunderbare Silhouettte der Ente zeichnet.

 

 

Beim Fotografieren wird der Vorteil des Stadtparks gegenüber dem Zoo mehr als deutlich. Hier hat man Zeit, wird nicht gestört und kann so lange fotografieren, wie man möchte. Ich habe einige Stunden gebraucht, bis ich mit meinen Bildern zufrieden war.

 

Besonders als ich angefangen habe, die Enten nun auch noch im Flug aufnehmen zu wollen! Hierfür gibt es je nach Kamera und Objektiv verschiedene Möglichkeiten, z.B. das Einfrieren der Bewegung durch eine kurze Belichtungszeit, wie auch schon auf den Bildern oben oder den Mitzieher, was eine spezielle Art der Fotografie ist, bei der nur das bewegte Motiv abgebildet wird. Hierzu werde ich aber noch eimal gesondert etwas schreiben.

 

 

Übrigens! Wir haben es schon als Kind gesungen: "Alle meine Entchen, schwimmen auf dem See". Wasser und bewegte Tiere sind die ideale Kombination, um Bewegungen einzufrieren. Eine Ente die quasi in einem See steht und ein Wasser, das in Tropfen abgebildet ist, ergeben ein spannungsgeladenes und wirklich tolles Motiv.

 

 

Also, willst du üben, Tiere in der freien Wildbahn zu fotografieren, so begebe dich in einen Park in deiner Nähe und halte Ausschau nach Enten. Sie sind das ideale Motiv, um mit kurzen Belichtungszeiten und der eigenen Kamera zu experimentieren bzw. die Tierfotografie zu lernen.

 

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